Kategorie: Allgemein

Less is more (Capsule Wardrobe-Experiment)

Das Jahr neigte sich dem Ende und schon ratterte es wieder durch unzählige Köpfe und wanderte bestenfalls auch über Stifte aufs Papier – Vorsätze. Was mache ich im nächsten Jahr anders? Was fange ich endlich mal an?

Ich habe es aufgegeben, mir Vorsätze zu machen, weil man letztendlich vieles doch nur anreißt oder gar nicht erst angeht, geschweige denn umsetzt. Aber vor kurzem bin ich beim Stöbern im Internet auf ein Thema gestoßen, dass mich gleich in seinen Bann gezogen hat, weil ich ganz arg betroffen bin:

Das CAPSULE WARDROBE-EXPERIMENT.

Dabei geht es darum, den Inhalt seines Kleiderschranks auf lediglich 37 Teile (fragt mich nicht, warum gerade diese Anzahl – wer will, kann sicher weniger und in gerader Zahl abbauen) zu reduzieren und eben auch nur damit zukünftig weiter zu arbeiten. 37 Teile pro Saison, die sich untereinander zu mehreren verschiedenen Outfits kombinieren lassen. Die auserwählten Teile sind sowohl Kleidungsstücke samt Schuhe – Accessoires zählen extra. Kauft man Neues, wird Altes wieder aussortiert. Logischerweise. 🙂

Zudem hatte ich bereits einige Male gelesen, dass man pro Quartal 37 Teile auswählt. Da ich das aber für den Moment noch für ziemlich viel halte, habe ich in meinem Köpfchen erstmal zusammen gesponnen, dass ich für Frühjahr/Sommer sowie Herbst/Winter jeweils eine Einheit auserwählen möchte. Aber da werden wir mal sehen, ob das realistisch ist.

In der heutigen Zeit, in der ein wahrer Konsumwahn herrscht, ist das ein wirklich interessantes Projekt. Und es ist auch nicht völlig nerd-ig, denn die Menschen fangen langsam und an bestimmten Stellen endlich an, umzudenken. Shampoo selbst gemacht, Plastiktüten-Kauf vermeiden dank Leinenbeutel oder auch einfach mal Dinge, die man selbst nicht mehr nutzt, die aber noch zu gut für de Müll sind, bei ebay kleinanzeigen verschenken. Das ist eine gute Bewegung … und gerade in Puncto Kleidung können wir noch etwas verbessern – es gibt da ja nicht mehr „nur“ die Altkleider-Tonne (von der man nicht mal mehr weiß, ob sie hält, was sie verspricht).

Ich persönlich merke auch oft, dass ich zu viel und zu schnell kaufe. Teile werden kaum oder gar nicht getragen, man verliert den Überblick. Beim Waschen habe ich oft mal den „Oh! Das Teil habe ja auch noch“-Moment. Und der erschreckt mich oft dann auch ein wenig. Aber damit ist hoffentlich bald Schluss! Ich werde mir demnächst mal einige Tage Zeit nehmen, um meinen Kleiderschrank komplett auszumisten und auch mal logisch zu durchdenken … und mit euch teile ich das Vorher-Nachher-Ergebnis sowie mein Empfinden nach der Umsetzung natürlich sehr gern.

Also, bleibt hier 🙂

Bis dahin!

Nane 💋

 

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